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Date: Wed, 14 Jan 2009 16:02:56 +0100 (CET)
Subject: Auswärtiges Amt: Wissenswelten verbinden. - Auftaktkonferenz zur Initiative Außenwissenschaftspolitik

Auswärtiges Amt
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14.01.2009
Wissenswelten verbinden. - Auftaktkonferenz zur Initiative Außenwissenschaftspolitik am 19. und 20. Januar im Auswärtigen Amt

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier gibt mit der Konferenz „Wissenswelten verbinden. Deutsche Außenpolitik für mehr Bildung, Wissenschaft und Forschung“ am 19. und 20. Januar den Startschuss für die "Initiative Außenwissenschaftspolitik 2009". Mit 43 Mio. Euro an zusätzlichen Mitteln baut das AA in diesem Jahr die internationale Vernetzung des Wissenschaftsstandorts Deutschland weiter aus.

Bundesminister Steinmeier eröffnet die Konferenz am 19.01. um 15 Uhr im Weltsaal des Auswärtigen Amts gemeinsam mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan. Mit hochrangigen Gästen aus der deutschen und internationalen Wissenschaftslandschaft werden beide die Ziele und Möglichkeiten der Außenwissenschaftspolitik im Zeitalter der globalen Wissensgesellschaft diskutieren. Zu den Gesprächspartnern zählen der Direktor des Indian Institute of Technology Madras, M.S. Ananth, und der Generalsekretär des Europäischen Forschungsrats, Ernst-Ludwig Winnacker. Moderiert wird das Gespräch von Ana Plasencia, Journalistin von Deutsche Welle TV.

In einer Reihe von Einzelrunden und Arbeitsgruppen werden die bisherigen Erfahrungen der Auswärtigen Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungspolitik diskutiert. Die Ergebnisse sollen der Umsetzung und Weiterentwicklung der "Initiative Außenwissenschaftspolitik 2009" zusätzliche Impulse verleihen.

Ob Klimawandel, Weltraumforschung oder die Architektur der internationalen Finanzmärkte: Wer zur Spitze der Forschung gehören und die drängenden Fragen unserer Zeit beantworten will, muss international vernetzt sein. Forschung und Forscher haben die Grenzen des Nationalstaats längst hinter sich gelassen. Ohne gute Wissenschaftler keine Wissenschaft, keine Inspirationen und Innovationen und keine Impulse für Wachstum und Wohlstand in Deutschland. - Gründe genug für das Auswärtige Amt, die Außenwissenschaftspolitik zum Schwerpunkt seiner Auswärtigen Kulturpolitik 2009 zu machen.

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